rodo: chuck on a roof in winter (Default)
It’s official: it’s winter. Like, for real, for the first time in years. We had a snowstorm (well, what passes for one in these parts), public transport broke down completely for two days and I had to go out three times in one day to shovel snow. It was like thirty centimetres total, maybe forty, but the snowdrifts were a lot. Also, thirty centimetres is quite a bit when two are enough to bring everything to a standstill. Of course, our heating broke that Sunday, at -15°C. (Thank God for speedy emergency repair services, even if they're pricey.)

For tomorrow, it’s supposed to be ten centimetres, and my boss was nice enough to tell me to work from home. Not that the chances of me making it to work are high: I had to stay home two days last week because the trains were so late I would have missed my meetings.

Also, another tanka, this time even with a serviceable translation.

Ein Chor aus KratzenA choir of scratches
erklingt am kalten Morgenechoes one cold morning, in
bei stetem Rieseln.a steady flurry.
Schlappe Gestalten schaufelnTired figures shovel snow,
endlos Schnee, Sisyphus gleich.ceaselessly, like Sisyphus.
rodo: chuck on a roof in winter with a santa hat (christmas)
My plans for the start of my holidays: working on a Yuletide treat, getting some last minute Christmas preparations done. Maybe making some headway in Kingdom Come: Deliverance or working on some of my projects.

My cat's plan for the start of my holidays: spending all day in bed with me.

So, guess what I've been doing this weekend. I love her to pieces. I guess I'll get to all that some other time.




Und hier noch ein Gedicht, das ich in der letzten Woche beim Pendeln geschrieben habe:

Im Morgennebel

glühen die Kondensstreifen

über den Feldern.

Behäbige Giganten

pflügen müde den Himmel.
rodo: chuck on a roof in winter (Default)
► Still looking for a job. Had my first proper interview and I was so happy I got rejected after. I was not a good fit for them and they were not a good fit for me, even though they were perfectly nice. But I’m beginning to wonder if I’ll ever get anywhere…

► Taking a break from the garden because of the birches. Allergies suck. But, I managed to sow all the seeds, and we’ve managed to score Sieglinde potatoes this year. Hopefully the drought doesn’t ruin our harvest because Sieglinde are the best potatoes (you can try to fight me, but you haven’t lived until you’ve had Sieglinde grown in bog soil). The strawberry harvest was already ruined because the neighbour’s bunny ate all the leaves. (Neighbour sucks at keeping her caged and this is not her first summer in our garden. See: https://www.youtube.com/watch?v=NrBEFrbLlqM&feature=youtu.be )

► My mother got the all-clear on Monday. The hip replacement surgery went about as well as one can (minus the rocky recovery due to auto-immune disease) and I no longer have to drive her everywhere. She’s pretty happy to have her independence back too, as you can probably imagine. She’s also noticeably more active when it comes to the little things, like carrying everything out to the verandah so we can have coffee in the garden – she didn’t manage that once last year.

► And lastly: I wrote a haiku (in German), even if I usually prefer tankas:

Zank im Apfelbaum.

Zwei Amseln wettern. Es fällt:

ein Blütenregen.


Happy Labour Day, everyone!
rodo: chuck on a roof in winter (Default)
Yeah, so last week didn't go as planned. I got gastritis. Yay me. Just what you need when you're already stressed enough as it is...

... but then [community profile] fandomgiftbasket revealed and I was happy to get some nice gifts!. As for what I made, I'll repost it in the next days, but here's a first taste: a tanka for [personal profile] resurrectfeeling:


Scraggly pines bow low
under the weight of sharp light
cutting through white clouds.
Time flies by as seasons change,
yet my heavy hope persists…
rodo: mucha's autumn allegory (mucha's autumn)
Düstere Wolken.
Der Horizont verschleiert
das lachende Herz.
Betrübende Gedanken
flattern mit jedem Tropfen.

(24.07.23)
rodo: cropped mucha picture (rodo)
Ich habe 2021 tatsächlich mal wieder zwei Gedichte geschrieben und komme jetzt endlich dazu, sie zu posten.



Das erste:

Ein Blatt im Winde )



Und das zweite:



Die Wälder meiner Kindheit )
rodo: chuck on a roof in winter (Default)
Titel: Vergiss mich nicht
Fandom: Highlander
Autor: [personal profile] rodo
Länge: 200 Wörter
Rating: 6+
Genre: Het, Trauriges, Gedicht
Pairing: Methos/Alexa
Enthält: Canon-Tod
Beta: Tananda
A/N: Diese Geschichte ist Teil meines Beitrags zum Projekts Twentyfive auf ff.de, bearbeitet wurde das Stichwort "Liebesbrief". Eine Übersicht gibt es unter Et in Arcadia ego.
Inhalt: Genf, 1996. Alexa ist tot und Methos findet eine Nachricht von ihr in einem Fotoalbum.



Am Ende blieb von Alexa kaum mehr als ein paar Koffer voller Krempel und ein Kopf voller Erinnerungen. )
rodo: mucha's autumn allegory (mucha's autumn)
First of all: I've started crossposting to InsaneJournal again after Three Weeks for Dreamwidth. Hi all!

Und jetzt gibt es noch ein Gedicht, dessen ersten Entwurf ich zwar schon letztes Frühjahr geschrieben habe, aber bei dem ich erst jetzt dazu gekommen bin, eine endgültige Fassung zu schreiben:


Innenwelten

In meinem Kopf: eine Tür.
Schwere Eisenscharniere
Halten das sonnengebleichte Eichenholz
In halboffener Schwebe.

Hinter der Tür: Schönheit.
Blaue Himmel über vollen Wiesen,
Bunte Häuser stehen in strahlendes Licht gebadet,
Mein Herz singt bei dem Gedanken.

Vor der Tür: ich.
Zögernd, sehnend, ängstlich.
Soll ich den Schritt wagen?
Die grauen Gänge warnen mich.

Ich tu’ ihn nie.

Doch manchmal, da stolpert
Mein nachtsames Selbst
Durch sie hindurch und findet:
Mein Schicksal.
rodo: chuck on a roof in winter (Default)
Ich bin irgendwie nicht in der Lage, vernünftige Haikus zu schreiben. Also habe ich es mal mit einem Tanka (5-7-5-7-7) versucht:

Ein Blütenschauer
kündigt von dem kalten Schnee,
der noch vor kurzem
die Bäume in Weiß hüllte.
Mein Herz friert trotz der Wärme.


Wenn ich es jetzt noch schaffen könnte, 5-7-5 und 7-7 vernünftig zu benutzen ...
rodo: chuck on a roof in winter (Default)
Tja, eigentlich möchte ich für die Zwischenprüfung lernen, aber meine Musen wollen mich einfach nicht in Ruhe lassen. Im Moment versuche ich sie mit ein paar Gedichten zu bsänftigen, aber es scheint nicht so recht zu funktionieren, hier sind zumindest zwei davon:


Ich-Perspektive )


Der Dialog )
rodo: chuck on a roof in winter (Default)
Titel: Reisenotizen (Italien)
Autor: [personal profile] rodo
Teil: 10/16
Wörter: 1468 (dieser Teil)
Abgeschlossen: ja
Genre: Original, Reisebericht
Rating: K+/PG/6+
Warnungen: keine
Claimer: Meins, muahaha, MEINS
A/N: Vielen Dank an meine liebe, liebe Beta und Mitreisende [insanejournal.com profile] sevilemar, die einige meiner Tippfehler, Unachtsamkeiten und Japonismen niedergestreckt hat. Wer noch welche findet darf sie gerne erlegen. Und danke noch mal, dass sie mich tatsächlich die zwei Wochen ertragen hat.
Dieses Mal keine Fotos, dafür aber ein Gedicht.


Tag 10: Trenitalia, Klappe die Zweite )

Tag 1: Eine Zugfahrt die ist lustig, eine Zugfahrt die ist...
rodo: chuck on a roof in winter (Default)
Ich bin letzte Woche Donnerstag mit dem Zug nach Hause gefahren, gen Norden, und da hat es geschneit. Zugfahrten inspirieren mich irgendwie des öfteren zu Gedichten, und dieses Mal war es auch nicht viel anders:



    Schnee/Flocke

    Weiße Flocken tänzeln leise,
    Schleichen in der Dunkelheit.
    Drehn sich unbeschwert im Kreise,
    Sind sie doch dem Tod geweiht.

    Mann für Mann und Halm um Ziegel,
    Kämpfen sie sich bald voran.
    Schmiegen sich an sanfte Giebel,
    Ziehen Licht wie Motten an.

    Senkt sich Helligkeit am Morgen,
    Ist die Welt in Weiß getaucht.
    Verschluckt sind Eile, Hast und Sorgen,
    Bis die Kraft des Schnees verraucht.




Wie man sieht habe ich mich dieses Mal sogar an Reimen und Versmaß versucht. Und es ist schon besser geworden, als meine letzten Versuche.
rodo: chuck on a roof in winter (Default)
Nachdem ich meine Gedichtsammlung von Szymborska durchhatte, hat es mich irgendwie gepackt und ich musste mal wieder dichten.

Hier das Ergebnis:

Metapher )

PS: Der Reisebericht lässt auf sich warten, weil [insanejournal.com profile] sevilemars Mutter ihr ihren USB-Stick nicht schicken will, den sie nach Weihnachten zuhause vergessen hatte, zumindest bis sie anderen Kram zusammenhat der mitgeschickt werden muss. Es kann also noch eine Weile dauern.
rodo: chuck on a roof in winter (Default)
Ja, es ist mal wieder soweit, die Zeit nervtötender Familienfeste und ekligen Pullovern unterm Weihnachtsbaum... und jedes Mal fragt man sich wieder, warum man sich überhaupt darauf gefreut hat.

Na ja, ich will nicht viel länger nerven. Hier noch ein Gedicht von mir. Ich hab es schon fünf Mal geändert, aber so richtig gefällt es mir immer noch nicht. *seufz* So schwer fällt mir das normalerweise nicht...

Libelle )

Hmm, nicht so wirklich gut geeignet, um Weihnachtsstimmung zu verbreiten, aber was soll's.
rodo: chuck on a roof in winter (Default)
Ja, schon ne Weile her...

Inzwischen bin ich wiede regelmäßig online, nur blöderweise komme ich nicht zum Schreiben (da war zum Beispiel so ein furchtbarer Japanisch-Test).

Trotzdem, hier mal was älteres, wieder ein Gedicht. Ist während einer Straßenbahnfahrt nach meiner Journalistikvorlesung spätabends entstanden.

Straßenbahn )
rodo: chuck on a roof in winter (Default)
Also erst mal sorry, dass es so lange gedauert hat... Studentenwohnheime und ihre Tücken. Soll heißen: Das Internet hat das ganze Wochenende nicht funktioniert.

Und dann noch ein sorry, weil ich immer noch nicht an Caronia weitergeschrieben habe... ich weiß, ich hatte es versprochen. Aber im Moment reicht meine Energie nur für was kurzes, so ein Studium ist echt anstrengend. Heute haben wir mit den Kanji angefangen (nach einem Monat Japanisch...). Ich weiß also nicht, wann ich den nächsten Teil hochlade.

Zu dem Gedicht: Es ist ziemlich ungewöhnlich. Und auch nicht so wirklich ein Gedicht, aber so on etwa könnt ihr es euch bei mir zuhause vorstellen.

Fenster )
rodo: chuck on a roof in winter (Default)
Gestern habe ich mal wieder ein Gedicht geschrieben. Nichts großartiges. Außerdem habe ich mich mal mit dem Reimen versucht und ich habe das Gefühl, dass es nicht so ganz geklappt hat, aber lest selbst:

Friedhofsstimmung )

Ich hoffe mal dier Titel schreckt eucht nicht ab, aber es ist ganz bestimmt nicht depressiv oder gruselig. Versprochen!
rodo: chuck on a roof in winter (Default)
hmmm, ich war gerade ein bisschen schräg drauf, und da habe ich das hier geschrieben. Macht euch selbst ein Bild und ratet, worüber es ist.

Read more... )

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